#4 Kleine Menschen, große Antennen – über emotionale Last und stille Übertragung
28.02.2026 47 min Moms on the Edge
Zusammenfassung & Show Notes
In Folge 4 von Moms on the Edge sprechen wir über eine Frage, die uns schon lange beschäftigt: Wie viel bekommen unsere Kinder eigentlich von unserem emotionalen Stress mit? Nicht nur das, was wir laut sagen, sondern das, was wir fühlen. Was wir mit uns tragen. Was wir eigentlich gar nicht zeigen wollen.
Wir erzählen von Schwangerschaften, die von Trennungsschmerz, Wut und Unsicherheit begleitet waren – und davon, wie sich das auf unsere Kinder übertragen hat. Von Schreikindern und Schlafproblemen, von Neurodermitis und Mittelohrentzündungen, von Momenten, in denen der Körper des Kindes zu sprechen scheint, was Worte nicht fassen können.
Wir sprechen darüber, wie schwer es für uns ist, das eigene Kind loszulassen und gleichzeitig präsent zu sein. Über das schlechte Gewissen, wenn man merkt, dass man mehr körperlich als mental da ist. Und über diesen schmalen Grat zwischen Schützen-Wollen und dem Wissen, dass Kinder ihre eigenen Erfahrungen brauchen.
Wie immer geht es uns nicht um perfekte Lösungen oder kluge Ratschläge. Wir sind keine Expertinnen. Wir erzählen unsere Geschichte mit allen Brüchen, Zweifeln und offenen Fragen. Vielleicht erkennst du dich in dem ein oder anderen Moment wieder.
Wie immer geht es uns nicht um perfekte Lösungen oder kluge Ratschläge. Wir sind keine Expertinnen. Wir erzählen unsere Geschichte mit allen Brüchen, Zweifeln und offenen Fragen. Vielleicht erkennst du dich in dem ein oder anderen Moment wieder.
Wir würden gerne wissen: Was glaubt ihr, wie viel bekommen Kinder wirklich mit? Und wie geht ihr damit um?
Wenn ihr unsere Reise weiter begleiten wollt, abonniert Moms on the Edge und verpasst keine Folge.
Und an alle Mamas da draußen: Ihr seid nicht allein!
---
Unterstützung & hilfreiche Links
Infos zu PMDS: https://pmds-hilfe.de/wasistpmds/
Instagram: https://www.instagram.com/momsontheedge.podcast/
@momsontheedge.podcast
mail: momsontheedge.podcast@gmail.com
In Folge 4 von Moms on the Edge sprechen wir über eine Frage, die uns schon lange beschäftigt: Wie viel bekommen unsere Kinder eigentlich von unserem emotionalen Stress mit? Nicht nur das, was wir laut aussprechen, sondern das, was wir fühlen. Was wir mit uns tragen. Was wir eigentlich gar nicht zeigen wollen.
Wir erzählen von unseren Emotionen in den Schwangerschaften und davon, wie sich das auf unsere Kinder übertragen hat. Von Schreikindern und Schlafproblemen, von Neurodermitis und Mittelohrentzündungen, von Momenten, in denen der Körper des Kindes zu sprechen scheint, was Worte nicht fassen können.
Wir sprechen darüber, wie schwer es für uns ist, das eigene Kind loszulassen und gleichzeitig präsent zu sein. Über das schlechte Gewissen, wenn man merkt, dass man mehr körperlich da ist, als mental. Und über diesen schmalen Grat zwischen Schützen-Wollen und dem Wissen, dass Kinder ihre eigenen Erfahrungen machen müssen.
Wie immer geht es uns nicht um perfekte Lösungen oder kluge Ratschläge. Wir sind keine Expertinnen. Wir erzählen unsere Geschichte mit allen Brüchen, Zweifeln und offenen Fragen. Vielleicht erkennst du dich in dem ein oder anderen Moment wieder.
Wie immer geht es uns nicht um perfekte Lösungen oder kluge Ratschläge. Wir sind keine Expertinnen. Wir erzählen unsere Geschichte mit allen Brüchen, Zweifeln und offenen Fragen. Vielleicht erkennst du dich in dem ein oder anderen Moment wieder.
Wir würden gerne wissen: Was glaubt ihr, wie viel bekommen Kinder wirklich mit? Und wie geht ihr damit um?
Wenn ihr unsere Reise weiter begleiten wollt, abonniert Moms on the Edge und verpasst keine Folge.
Und an alle Mamas da draußen: Ihr seid nicht allein!
---
Unterstützung & hilfreiche Links
Vertiefende Infos zu PMDS: https://pmds-hilfe.de/wasistpmds/
---
Instagram: https://www.instagram.com/momsontheedge.podcast/
@momsontheedge.podcast
mail: momsontheedge.podcast@gmail.com
Transkript
Wir haben uns mit der Situation lange überfordert und allein gefühlt, bis wir uns kennengelernt
haben und gemerkt haben, krass, anderen geht es echt auch so.
Also falls ihr gerade alleinerziehend seid und euch manchmal alles über den Kopf wächst
und ihr mental struggelt, dann seid ihr hier genau richtig.
Wir sprechen über Tabus, über die Scham, die uns begleitet, Angst vorm Scheitern, Wut
und auch Überforderung.
Und über dieses ständige Gefühl funktionieren zu müssen.
Obwohl es an allen Ecken und Enden brennt.
Wichtig, wir sind keine Expertinnen.
Uns geht es auch nicht um Diagnosen oder schlaue Ratschläge.
Wir wollen lediglich unsere Story teilen und vielleicht erkennst du dich an der einen
oder anderen Stelle wieder.
Ich bin Iri und ich bin Karo und zusammen sind wir Moms on the Edge.
Ja, wir haben gerade schon festgestellt, dass heute irgendwie ein bisschen holprig ist.
Na, Karo?
Ja, ich weiß auch nicht.
Ich fühle mich ganz aufgewühlt innerlich.
Ich glaube, es war auch nicht so schlau, einen Kaffee zu trinken davor.
Das hilft mir immer nicht.
Ich habe gestern Nachmittag, glaube ich, auch schon zu spät eingetrunken.
Ich wollte richtig früh ins Bett gehen und habe dann auch Licht ausgemacht und alles
aus und war so, okay, ich bin ready.
Und innerlich war ich so, boom, ich bin wach.
Kenn ich sonst eigentlich nicht von mir.
Also ich bin schon eigentlich immer viel zu lange wach, ja.
Aber sonst ist es auch so, wenn ich dann liege und alles ist aus, dann, wenn ich mich dazu
entschieden habe einmal, sag ich mal so, dann geht es auch recht schnell.
Du kriegst jetzt Kaffee, ein Verbot bei mir.
Ja, finde ich gut.
I need the support.
Aber jetzt sitzen wir hier ja schön mit unserem Tee, ganz gemütlich zwischen den ganzen Lampen,
die ich hier so für meine Kinder habe, in meinem Bett.
Also kommen wir jetzt erstmal in dieses gemütliche rein, hoffentlich.
Du bist ja ein bisschen aufgewühlt.
Ja, ich glaube, ich bin auch deshalb aufgewühlt.
Soll ich mit dem Rent der Woche starten?
Ja, gib mir den Rent.
Ich hau mal raus.
Also, wir haben ja schon erzählt, dass unsere Kinder hatten im Januar Geburtstag, also zwei
von unseren Kindern.
Es gibt ja hier insgesamt drei Kinder, über die wir ab und zu sprechen, aber meine Tochter
hat im Januar und ich habe den Geburtstag weit nach hinten verschoben.
Jetzt auf den Anfang März.
Und jetzt ist es so, dass ich da so eine WhatsApp-Gruppe eingerichtet habe, damit ich mit den Eltern
kommunizieren kann.
Geschenke, Einladungen, etc., PP, alle Fragen natürlich, damit alle Fragen beantwortet
werden können und der Ort und so weiter.
Und ja, jetzt sperrt WhatsApp meinen Account auf einmal.
Ja, richtig dumm.
Ich könnte mir einen Arsch beißen, weil ich habe den natürlich im E-Mail geschrieben,
aber die wird wahrscheinlich in der Versenkung untergehen, verschwinden und ich denke mal,
ich brauche jetzt eine neue Handynummer.
Lebenslange WhatsApp-Sperre oder wie?
Ne, das nicht, aber halt in Bezug auf diese Nummer.
Ich weiß gar nicht, weißt du, wie das ist in Deutschland?
In Amerika ist ja so, wenn du irgendwie deine Handynummer abgibst aus irgendeinem Grund,
die kriegt dann halt jemand anders.
Ich glaube, in der UK ist es auch so.
Dann werden halt die Nummern weiter vergeben an eine andere Person irgendwann.
Ich habe auch schon wilde Erfahrungen gemacht.
Mir ist es auch schon passiert mit einer neuen Handynummer, dass ich dann ständig Nachrichten
bekomme, habe irgendwie ja Hallo Dieter oder keine Ahnung oder Anrufe.
Ja, das war dann eine bestimmte Nummer, also eine bestimmte von meinen Telefonnummern,
die ich hatte, wo das halt ständig passiert ist.
Und da denke ich mir dann schon, okay, da ist wohl irgendwas schiefgelaufen und dann auch
nicht nur von einer Person kontaktiert.
Okay, sehr, sehr merkwürdig.
Naja, also falls ich diese Nummer jetzt final abgeben sollte und die dann jemand anderes
bekommt, dann hatte ich keinen Zugriff auf WhatsApp mehr.
Also oder um ehrlich zu sein, habe ich so ein bisschen Hoffnung noch, dass sich das
eventuell auflöst, aber klein.
Die Hoffnung ist ja klein, sehr gering.
Das hört sich ganz schön stressig an, dass du jetzt gerade diese ganze Orga hast und
der Geburtstag am Wochenende stattfindet, wenn die ganzen Eltern schreiben und Geschenkideen
hervorbringen oder du vielleicht auch nochmal eine Änderung hast, irgendwie kommt eine
halbe Stunde später oder was weiß ich und auf diese Gruppe keinen Zugriff hast, hört
sich ganz schön stressig an.
Ja, das und mein Energielevel ist auch irgendwie extrem low und mein Gemütszustand irgendwie
auch nicht so und top.
Ich glaube, ich bin so kurz vor meinen Tagen und denke mir eigentlich innerlich so, oh,
irgendwie hängt die, der innere Haussegen hängt schief.
Ich kann das gar nicht richtig benennen, aber ich merke nur so, eigentlich würde ich mich
gern verkriechen.
Geburtstage sind für mich echt immer eine riesen Herausforderung, weil wir, weiß ich
nicht, dass, ich glaube, ich will meine Tochter super zufriedenstellen und wir hatten noch
nicht so mega viele Partys, wo sie hinterher dachte, das war ja ganz, ganz toll.
Es gab so ein, zwei, aber ja, ich glaube, es sind auch schon wieder echt viele Kinder
und so weiter.
Ich mache mir zu viele Gedanken.
Ich denke, in der heutigen Zeit sind die Kinder eh nicht zufriedenzustellen.
Also das, was wir an Geburtstagseinladungen schon hatten, da denke ich immer, das kann
man gar nicht mehr toppen.
Bei uns zum Beispiel in der Klasse von meiner großen Tochter, da wird dann die ganze Klasse
eingeladen und dann machen die so richtig krasse Sachen und ich denke mir immer, boah,
wie viel muss dieser Geburtstag auch gekostet haben und alle kriegen Goodie-Bags und so
was.
Ich hasse Goodie-Bags.
Ich hasse Goodie-Bags.
Ich erschieß mich, wenn ich Goodie-Bags packen muss.
Ich finde das ganz schrecklich.
Das höchste der Gefühle ist für mich, ja, wenn ihr was bastelt auf dem Geburtstag, dann
packt ihr das in eure Goodie-Bag und dann gibt es vielleicht noch Gummibärchen dazu
und das, Leute, sorry.
Komm, wir schwören uns, dass wir das nicht mehr machen.
Okay?
Es ist zu spät.
Also dann fürs nächste Jahr.
Nee, wir müssen das jetzt abbrechen.
Ja, nee, aber für diesen Geburtstag habe ich tatsächlich schon eine Kleinigkeit für
alle.
Es ist wirklich was ganz Mini-mäßiges, aber.
Okay, selbst schuld.
Ja.
Nein, ich mache natürlich nur Spaß.
It's pressure.
The pressure is on.
Also wenn ich mir das halt so angucke, was andere Eltern organisieren und auf die Beine
stellen, nicht nur in Sachen Goodie-Bags, sondern ja.
Ja, ich habe da irgendwie mit meiner großen Tochter ein bisschen Glück, weil die mag
ja nicht so gerne diese großen Geburtstage.
Das hatte ich, glaube ich, in der ersten Folge.
Ich bin zum Glück überhaupt nicht neidisch.
Ja, ich finde, große Partys sind einfach immer so viel Stress.
Und wenn ich selber Geburtstag habe und eine große Party schmeiße, dann hat man immer
so ultra viel zu tun und kann das nicht richtig genießen.
Für die Kinder ist natürlich toll, weil da machen wir noch alles und die können das
dann in Ruhe feiern.
Ich hoffe.
Ich glaube, das wird eine richtig coole Party.
Das wird auch alles hinhauen.
Wir kriegen das schon irgendwie hin.
Ich kann total verstehen, gerade im Bezug auch auf dieses hormonelle Chaos, dass man da
dann auch immer noch mal extra Stress hat.
Wir sind uns auch da ja sehr ähnlich und haben beide diese krassen PMS-Probleme und diesen
Aufschwung zur Eisprungphase.
Und dann irgendwie geht es in Richtung Periode und man ist völlig am Ende und fühlt sich
wie ein anderer Mensch einfach.
Ich habe es wirklich so extrem.
Ich habe ultra viel Energie.
Ich finde mich selber total super.
Wenn das Östrogen wieder abflacht, ins genaue Gegenteil.
Ich finde mich überhaupt nicht super.
Jetzt mal ganz milde ausgedrückt.
Körperlich nicht ansehnlich und so weiter.
Aber der Alter bleibt ja der gleiche.
Ja, ich kenne das sehr gut.
Ich hatte ja vielleicht kurze Story dazu.
Ich hatte ja auch so extreme Probleme mit dem PMS und bei mir war das dann ja auch immer
so, dass ich mich dann auch depressiv gefühlt habe kurz vor meiner Periode und wirklich
dann auch teilweise bis zu anderthalb Wochen.
Ich habe dann schon gemerkt, oh nee, es geht schon wieder in meinem Kopf los und da habe
ich es körperlich noch nicht mal gemerkt.
Einfach wie im Nebel und man hat keine Energie mehr.
Man fühlt sich nie ausgeschlafen.
Man ist blass und sieht einfach schlecht und ungesund dann ja auch in den Momenten oft
aus.
Und auch nur am scheiße Fressen.
Also links und rechts ist es einfach Stopf und so richtig unsinnig.
Obwohl man es dann in dem Moment nicht sollte natürlich, aber das ist ja oft so, dass man
diese Selbstfürsorge nicht aufrechterhalten kann, wenn es einem gerade schon nicht so
gut geht.
Ich bin dann zum Gynäkologen gegangen und habe das angesprochen, dass ich oft diese
extrem depressiven Phasen habe und wir hatten uns kurz vorher schon gesehen.
Da hatte ich die Krebsvorsorge, also Brustkrebsvorsorge und hier Gebärmutterheizkrebs und so was.
Und dann war ich total gut drauf und dann bin ich zwei Wochen später so quasi notfallmäßig
in die Praxis gestolpert und habe gesagt, dass es mir so extrem schlecht geht, dass ich
mich so depressiv fühle.
Und wir haben über ein extremer PMS, also PMDS nennt man das auch, wo man dann diese
krassen depressiven Verstimmungen hat.
Ja, auf jeden Fall haben wir darüber gesprochen und der Gynäkologe ist wirklich super.
Der hat das auch total ernst genommen und hat mir dann eine Pille empfohlen.
Ich bin seit vielen Jahren eigentlich immer gegen die Anti-Baby-Pille gewesen und habe
nicht mehr hormonell verhütet und habe dann mit ihm ausklamüsert, welche Pille denn
okay wäre für mich.
Also es gibt ja in meiner Familie eine große Brustkrebsvorgeschichte und da wollte ich
auf jeden Fall keine Östrogene mehr zuführen und habe dann halt gesagt, okay, Östrogene
kommt für mich nicht in Frage, jetzt nehme ich eine reine Gestagenpille.
Und ich muss sagen, ich habe ja schon nach ein paar Wochen eine Änderung gemerkt und
jetzt nehme ich die seit ungefähr sechs Monaten und ich habe gar keine starken Schwankungen
mehr.
Ich will dafür auch keine Werbung machen.
Ich finde nur einfach, wenn man wirklich merkt, man ist depressiv in dieser Phase, dann muss
man, ob jetzt auf einem naturheilkundlichen Weg oder auch durch Zuführen von Hormonen
irgendwie versuchen, das wieder in Balance zu bringen.
Was aber noch wichtig ist, dazu zu sagen, bei PMDS handelt es sich eigentlich nicht
um eine hormonelle Krankheit im Sinne von, die Hormone sind nicht im Gleichgewicht, sondern
das Gehirn kommt quasi mit diesen natürlichen Schwankungen der Hormone während des Zykluses
nicht zurecht und kann das nicht verarbeiten.
Und deshalb kommt es dann zu dieser Störung.
Ich kann nur sagen, das hat geholfen und es gibt ja auch viele Wege, so irgendwie diese
Richtung Mönchspfeffer.
Genau, aber das hat nicht so viel geholfen.
Es gab auch viele Dinge, die haben dann mal einen Monat geholfen und dann war es wieder
wie vorher.
Aber es ist auch wichtig da genau hinzuschauen und dass man nicht sagt, das ist normal, alle
haben mal PMDS, sondern wenn man sich wirklich damit gar nicht gut fühlt, auch da wirklich
mit dem Arzt drüber sprechen.
Okay, ich pack's auf meine To-do-Liste.
Aber es ist echt bitter jetzt auch, dass du es jetzt gerade bei der Geburtstagsvorbereitung,
dass du in dieser Phase steckst.
Ist immer so, also immer wenn kurz bevor ich in den Urlaub fahre oder so am Start des Urlaubs
geht das so los oder ja, immer wenn was richtig ansteht, wo man denkt, okay, jetzt brauche
ich Energie und Good Vibes und so.
Ja, immer zum passenden Moment.
Ja, also wir halten fest, dir geht es gerade nicht so gut von dem Energielevel her.
Ja, also ganz merkwürdig körperlich, ultramüde, innerlich, total aufgewühlt.
Genau.
Ich hoffe, wenn der Geburtstag vorbei ist, kannst du dir ein bisschen Zeit für dich
nehmen und weiß nicht, ein schönes, heißes, langes Bad nehmen oder irgendwie sowas, warum
es gut tut.
Ich brauche immer 100 Jahre, mich dazu zu entscheiden, in die Badewanne zu gehen oder
das ist, weiß ich es für mich nicht, so ein riesen Entspannungsfaktor.
Aber okay, ganz anderes Thema.
Nee, also du musst einfach, glaube ich, irgendwas finden, was dir gut tut.
Kannst auch ein Bild malen.
Ja, ich glaube, sowas muss ich machen.
Ja, ich habe hier gerade so riesige Malen nach Zeilen für Erwachsene, die stundenlang
dauern, danach hast du wirklich die Nackenschmerzen des Todes.
Aber es macht Spaß.
Oder Puzzeln.
Ja, ich hole dir so einen 1000-Teile-Puzzle.
Richtig gut.
Oh, dann liegt das immer überall rum, weil ich habe noch nicht so ein Video gesehen,
da hat jemand irgendwie so Symptome für ADHS aufgezählt und meinte, ja, ich muss alles
offensichtlich rumliegen haben, weil ich sonst die Sachen vergesse und ich dachte so, oh
Gott, ich kenne das, deswegen liegt bei mir auch alles rum.
Aber du hast es so liebevoll ausgedrückt, es ist so ein aufgeräumtes Chaos oder was
hast du noch nicht gesagt?
Ist ja auch egal, wir schweifen total ab.
So zum Thema, wie es dir gerade geht und die große Frage ist ja auch, wie viel bekommen
eigentlich die Kinder von unserem Stress so mit?
Nicht nur dieser Arbeitsstress, den man so hat oder, weiß ich nicht, halt dieses ganze
organisatorische, sondern auch wie viel bekommen die Kinder von unserem emotionalen Stress
mit?
Mhm.
Und ich glaube, sehr viel.
Ja, ich glaube auch mehr als man sich wünscht, das sieht man, dass ja, wenn man so zurückblickt,
glaube ich, erkennt man das schon an vielen Situationen im Kleinkindalter.
Ja, ich glaube es geht schon darüber hinaus so ein bisschen, also ich habe immer das Gefühl,
dass es tatsächlich während der Schwangerschaft schon war, dass sich vieles irgendwie aufs
Kind übertragen hat.
Mhm.
Dass ich es super beängstigend finde und ich weiß auch gar nicht, ja, ob es halt tatsächlich
so ist.
Ich habe nur das Gefühl, dass sich bei meiner Tochter durch diesen Trennungsschmerz, also
dass der Vater sich von mir getrennt hat, dass sich da schon ganz viel übertragen hat.
Ich habe das...
In der Schwangerschaft selbst meinst du, ne?
In der Schwangerschaft selbst, diese traurigen Gefühle.
Ich habe früher auch gemerkt, also in der Schwangerschaft, als man dann die ersten Bewegungen
wahrgenommen hat, dass es alles sehr nervös war, ganz anders als in der ersten Schwangerschaft.
Man sagt, jedes Kind ist anders, jede Schwangerschaft ist anders, jeder Babybauch ist anders.
Ich habe aber immer das Gefühl gehabt, so, uh, das wird anstrengend.
Ich weiß nicht, ich glaube man hat schon irgendwie ein gutes Gefühl für sich und sein Kind,
also ja, ob man das jetzt wissenschaftlich belegen kann oder nicht, kann ich dir jetzt
natürlich auch nicht sagen, aber ich habe das schon auch ähnlich erlebt, also vor allem
in so Rückblicken irgendwie.
Ich hatte so das Gefühl, dass sich das direkt bewahrheitet hat, als meine Tochter geboren
ist und ich sie das erste Mal gesehen habe, da wusste ich schon, dass ich das, was ich
im Bauch gespürt habe von ihr, dass es genau, also das Kind ist, wie ich es mir vorgestellt
habe, mit genau der Energie und genauso wenig Frustrationstoleranz, wie ich mir das gedacht
habe und das fand ich schon sehr erstaunlich, dass, ja, dass sich das direkt gezeigt hat
bei ihr.
Ich weiß auch nicht, ob das diese negativen Glaubenssätze sind, aber ich weiß, dass ich
sofort gemerkt habe, okay, da hat sich irgendwie ganz viel von meinem Schmerz aus meiner Sicht
auf sie übertragen.
Hast du situative Beispiele, an denen du das dann festgemacht hast oder machen kannst?
Ja, also erstmal natürlich, dass viele schreien, das hatte dann auch schnell ein Muster und
sie hat ja dann, sie hat direkt geschrien und eigentlich auch nicht mehr so richtig
aufgehört.
Man sagt immer bei so Schreikindern, dass das eher erst nach ein paar Wochen anfängt,
so zwei Wochen nach der Geburt.
Bei meiner Tochter war das direkt so, also sie hat sehr viel geschrien, aber noch nicht
so ausgeprägt und stundenlang.
Das hat sich dann erst so ein bisschen später manifestiert, dass es so um 16 Uhr losging.
Bis 22, 23 Uhr war Geschrei.
Was auch nicht ganz ins Muster passt, ist, dass sie durchgeschlafen hat, bis auf das
Trinken, also sie hat halt, ich habe sie nachts gestillt, sie hat aber dann nur so Schmerzgeräusche
gemacht und hat sich nicht wieder richtig in Rage geschrien.
Also sie hat nicht durchgeschlafen, aber sie hatte sich glaube ich den ganzen Tag über
so voraus gehabt, das sind ja sechs Stunden.
Ja, das wollte ich gerade sagen, die war K.O.
Ja, die war völlig K.O.
Dann war es oft so, dass ich sie, also ich konnte sie meistens gar nicht beruhigen,
aber wenn, dann war es so, dass man mit ihr ins dunkle Zimmer musste und sie so abschirmen
musste.
Ich musste mich teilweise mit meinem Oberkörper sanft auf sie drauflegen und ihr dabei die
Augen zuhalten, damit sie wieder zurechtkommt.
Ich habe gemerkt, dass sie sich von mir abgestoßen hat und mich gleichzeitig die ganze Zeit brauchte.
Sie wollte immer auf dem Arm sein, wie alle neugeborenen Babys das wahrscheinlich gerne
haben, aber sie hat mich auch weggedrückt.
Also sie hat mich immer von, sie hat sich von meinem Oberkörper so nach hinten abgedrückt.
Ich dachte auch erst, das wären Bauchschmerzen, also diese klassischen Kuliken.
Das war es aber nicht.
Also zumindest war es es irgendwann nicht mehr, weil das hat ja auch länger angehalten.
Und ich konnte sie nicht im Kinderwagen ablegen, aber ich konnte sie auch nicht in der Trage
tragen und ich wollte unbedingt tragen.
Und ich habe dann, ich bin dann nach ein paar Wochen, ich weiß nicht mehr genau, wie alt
sie war, das war sechs bis acht Wochen alt war, würde ich schätzen, bin ich dann zu
eine Trageberaterin gegangen und habe gesagt, ich finde es komisch, dass ich sie nicht in
der Trage tragen kann, weil sie sich von mir abdrückt und auch dort diese extremen Schrei-Anfälle
bekommt.
Das war für mich der Augenöffner schlechthin.
Also ich bin da hingekommen, weil ich einfach dachte, ich mache technisch was falsch.
Obwohl ich mir eigentlich mal sicher war, ich habe mir so viele Tutorials angeguckt, ich
binde das alles richtig.
Also es war so ein Mix aus Trage und Tuch.
Ja, ich hatte immer das Gefühl, ich mache das alles eigentlich richtig, aber irgendwas
muss falsch sein, dass sie so schreit.
Und diese Trageberaterin hat sich dann ganz lange mit mir unterhalten und mit mir auseinandergesetzt
und die hat dann irgendwann gesagt, erzähl mir doch mal deine Geschichte und dann habe
ich ihr erzählt, wie die Schwangerschaft abgelaufen ist und sie hat zu mir gesagt, dass wir ein
emotionales Problem haben.
Sie stößt sich von mir ab, weil sie meinen Herzschmerz spürt.
Und das fand ich so traurig und gleichzeitig hat das den Knoten gelöst, weil ich sie
am nächsten Tag tragen konnte.
Das ist verrückt.
Ja, ich habe mir von der Trageberaterin eine Trage ausgeliehen und dann bin ich mit ihr
draußen rumgelaufen und ich konnte es nicht fassen, dass ich sie länger als eine halbe
Stunde getragen habe.
Vorher ging immer nur ein paar Minuten und dann habe ich mir dieselbe Trage auch bestellt.
Ich war wirklich überglücklich und habe gedacht, okay, einfach dass das Problem so
beim Namen genannt wurde.
Den Knoten auf jeden Fall platzen lassen.
Genau, es ist einfach besser geworden und ich habe halt gespürt, dass sie viel von mir
aufgenommen hat, viel von meiner Frustration vielleicht auch, viel von meiner Wut.
Nicht nur Trauer, einfach diese Wut auch.
Man hat halt gemerkt, dass sie immer sehr wütend geschrien hat und sie kann ja auch
immer noch sehr wütend werden, jetzt mit vier Jahren.
Aber es hat es um einiges besser gemacht und ich konnte diese Beziehung zwischen uns besser
verstehen.
Das sind so die Beispiele, würde ich sagen.
Wie ist es denn bei dir?
Also du hattest ja auch die Trennung in der Schwangerschaft.
Ja, genau, es gab auch eine Trennung in der Schwangerschaft.
Es war sehr achterbahnig, also Trennung mit Wiederannäherung und dann doch wieder auseinander
gehen und diese Info, dass es irgendwie noch eine andere Frau gibt und so weiter.
Also sehr emotional, alles nicht einfach, neben den ganzen anderen Dingen, die man während
der Schwangerschaft noch bewältigen und organisieren muss.
Und durch meine eigene Geschichte habe ich mir zu dem Zeitpunkt eben schon Sorgen darüber
gemacht, was ich von meinen Emotionen, durch die ich so durchgehe, irgendwie übertrage,
wo wir vielleicht auch noch wieder beim Thema schlechtes Gewissen sind.
Aber was ich auf jeden Fall sagen kann, um da mal ein bisschen tiefer reinzugehen, warum
ich das glaube, und zwar ja, ich habe so ein bisschen mit meiner Tochter, sag ich mal,
meine eigene Geschichte wiederholt oder auch die meiner Mutter, weil meine Mutter ist auch
schwanger geworden mit mir damals und mein Vater hat sich daraufhin abgewendet, was für
sie natürlich auch einen großen Schmerz bedeutet hat.
Er hat sich richtig getrennt, oder?
Er hat sich getrennt, ja, genau.
Und man kann aber jetzt sagen, es gab ein Happy End, mein Papa ist zurückgekommen und
ich kenne ihn seit Stunde Null.
Also ich kann mich an keinen Moment erinnern, wo ich offiziell weiß, mein Papa ist nicht
da.
Ich weiß, dass ich quasi diese Zusammenführung bewusst erliebt oder so.
Also mein Papa ist mein Papa einfach.
Aber auf meiner Reise meine Neurodamitis zu behandeln, habe ich das systemisch irgendwann
angefangen, Anfang 20 war ich da, ich hatte diverse Krankenhausaufenthalte, mir hat eine
Hautärztin gesagt, ich bin austherapiert, sie kann nichts mehr für mich tun, außer
dass ich die ganze Zeit Antialergika nehme und weiß nicht, ab und zu mal eben Cortison
und ich war, weiß ich nicht, wie viele Wochen am Stück in einem Schub.
Also Neurodamitis kommt in Schüben, es ist mal mehr, mal weniger und das war, ich war
von oben bis unten eigentlich aufgekratzt.
Oh Gott, das ist so schrecklich.
In dieser Zeit, genau.
Und meine Mutter hat dann den Impuls gegeben, hey, wir müssen was anderes tun, wir müssen
einen alternativen Weg suchen und ein Teil davon war eben, sich systemisch mal anzuschauen.
Dann waren wir bei einer Therapeutin, die mich in dieser Sitzung, ja, wie zurückgeführt
hat in diese Zeit im Bauch, als ich im Bauch meiner Mutter war und dann gesagt hat, ja
oder mir erklärt hat, wie das ich versucht habe, wie auch Verantwortung zu übernehmen
in dem Sinne, wie okay, ich pass auf dich auf oder auch ein Gefühl von, du hast das jetzt
wegen mir, kommt dieser Schmerz zustande.
Ja, also die Sitzung ist auch echt schon lange her, ich krieg das fast gar nicht mehr richtig
zusammen, ich weiß nicht, ob man das, ich hoffe, man versteht den Zusammenhang so ein bisschen,
aber ich hab mich mit meiner Mutter kürzlich auch nochmal darüber unterhalten und sie
hat mir erzählt, nach dieser Sitzung ist das, was aufgeblüht war vorher an meiner Haut,
hat sich extrem beruhigt.
Krass.
Und ja, ich konnte mich auch schon wieder, wie so oft, gar nicht mehr so richtig daran
erinnern, aber.
Du hattest ja so eine Vermutung, also wofür Neurodermitis in dieser systemischen Welt quasi
steht.
Ja, naja, so die Haut ist ja die äußere Schale, sag ich mal, die der Mensch so hat und da
geht es auch dann viel ums Thema Abgrenzung.
Wenn die Hautbarriere sozusagen angegriffen ist, bedeutet das auch, dass man Schwierigkeiten
haben kann, sich selbst von anderen Menschen abzugrenzen und das muss ich sagen, das hab
ich tatsächlich bis heute, glaube ich.
Also ich hab das Gefühl, ich kann sehr gut Schwingungen im Raum wahrnehmen, ohne dass
mir jemand sagt, was in ihm vorgeht.
Ich kann es natürlich nicht so richtig benennen, manchmal übernehme ich dann auch Sachen
und checke gar nicht, wo das herkommt.
Du meinst Stimmungen?
Stimmungen, ja, ja.
Also wie ich internalisiere die dann und bin auf einmal so, hey, ich war doch eben gut
drauf, warum, was ist jetzt hier los?
Also es ist nichts richtig Bewusstes.
Es ist, ja, ich erforsche das auch alles noch, aber ja, zurück vielleicht zu meiner Story
mit der Tochter.
Hätte ich eben zum einen so, also mir war bewusst, okay, ich wiederhole gerade die Story,
die meine Mama durchgemacht hat.
Aus einer systemischen Betrachtung sagt man auch, ja, du wiederholst das, was deine Eltern
gemacht haben, auch aus Liebe zu deinen Eltern, weil du quasi, das ist wie die Katze, die
die Maus ans Bett bringt, so guck mal, ich hab dir was, ich mach es genauso wie du,
weil ich dich so liebe, ne?
Also du bist mein Vorbild, du machst das ja quasi richtig in meinen Augen, ne?
Ja, man muss dazu sagen, dass deine Eltern ja einen guten Ausgang hatten und wirklich
auch noch eine glückliche Ehe führen und dass du wahrscheinlich auch unterbewusst dieses
Thema hattest, es wird schon alles gut gehen.
So 100 Prozent, ich glaube, das war auch mit dem Grund, warum ich so lange damals quasi
daran festgehalten habe, dass das, ja, dass das nochmal was wird und dass das auch was
werden kann, also da so die Hoffnung herausgeschöpft habe auch so, ja.
Du hattest eine männliche Figur in deinem Leben, die dir gezeigt hat, wie es ist, ein
Vater zu sein und man hat dann wahrscheinlich auch die Erwartung, so dazu ist dann der Mann
an meiner Seite auch wie ich.
Ich hab so richtig schön copy-paste gemacht.
Naja, aber auch nur halb, weil der Druck ist nichts geworden, könnte man sagen.
Meine Hoffnung ist ja nicht aufgegangen.
Ich bin ja nicht nochmal mit dem Papa zusammengekommen, so ist ja der aktuelle Stand nach wie vor.
Ich hatte eben Sorge, dass ich das auch auf anderen Ebenen auf meine Tochter überträgt.
Ja, wir haben ja in der letzten Folge im Thema Einsamkeit haben wir auch über Sicherheitsbedürfnis
gesprochen.
Ich glaube, das war die Folge davor, oder?
Der Wut-Schuld- und Scham-Folge.
Da haben wir über dieses Sicherheitsbedürfnis gesprochen, was ich immer finde, was bei deiner
Tochter auch sehr doll ausgeprägt ist.
Sie braucht so diese Sicherheit, Mama ist da, Mama geht nicht weg und ja, du brauchst
das eigentlich auch, die Kontrolle darüber zu behalten, dass sie sich auch geborgen fühlt
bei dir.
Ja, na klar, also ich möchte natürlich ihr, wie soll ich sagen, diesen Schutzraum bieten
auf jeden Fall.
Ich habe aber oft das Gefühl, ich bin mehr körperlich da als mental.
Ich meine, du hast schon recht mit dem Sicherheitsgefühl, ich habe schon versucht, das extrem aufzufangen
und ich glaube eben, dass das schon auch daher rührt, dass ich einfach diese, ja, so starke
Emotionen gefühlt habe in der Schwangerschaft.
Ja, genau, also sehr viel Sicherheitsbedürfnis, sehr viel Wut.
Ich hatte das auch manchmal wie du, so dieses irgendwie stößt sie mich ab und gleichzeitig
wie soll ich aber auch da sein?
Es gab viele Momente, wo ich nicht wusste, okay, soll ich jetzt rausgehen?
Möchtest du mich da behalten?
Wobei, Quatsch, man geht nicht raus, so ein anderthalb-, zweijähriges Kind oder wie auch
immer alt es ist, natürlich gehst du nicht raus.
Ich glaube, es gab auch noch einen anderen Schlüsselmoment.
Mir war das mit dem Schlafen, ja, das ist ja bis heute schwierig.
Ich mache immer noch, wenn man so will, Einschlafbegleitung und man denkt sich so, okay, what the heck?
Aber ich habe versucht, ab irgendeinem Zeitpunkt, weiß ich nicht, acht Monate, neun Monate,
na ja, früher glaube ich, egal, auf jeden Fall wollte ich das Sinn kriegen, dass sie
alleine im Bettchen einschläft und dort sich auch sicher fühlt und so weiter, aber hat
sich für mich sehr schwierig gestaltet.
Weil ich auch da so reingestartet bin, du bist immer bei mir, du schläfst bei mir im Bett
und ich hatte so einen kleinen, wie sagt man, einen Zustellbett sozusagen, sodass wir nicht
wirklich direkt in einem Bett fahren, weil sie, ja, und daran hatte sie sich wahrscheinlich
auch gewöhnt, aber irgendwann habe ich halt gedacht, nee, das geht so nicht mehr, du bist
zu groß, du fällst hier auch raus aus meinem Bett und so und irgendjemand hatte mir dann
mal dieses, es gab so ein Buch, Schlafen lernen oder ach, schieß mich tot, ich weiß nicht,
wie es heißt, diese Färber-Methode, ne?
Jedes Kind kann schlafen lernen.
Jedes Kind kann schlafen lernen, ja.
Sehr, sehr umstritten.
Ich bin auch kein Freund mehr, also.
Die Schlüsselsituation war auf jeden Fall so, ich habe mir ein bisschen was von dem Buch
angelesen, habe gedacht, okay, ich versuche das mal umzusetzen und das ist halt, du legst
das Kind hin, dann gehst du raus und dann schreit es irgendwann und dann gehst du wieder
rein und beruhigst es, indem du eben da bist, aber du nimmst es nicht hoch, du beruhigst
es nicht damit, dass du quasi Körpernähe wirklich gibst, sondern du beugst dich dann
eben ins Bett und dann streichest du nur und sagst, hey, ich bin da, es ist alles gut und
das soll man dann in den verschiedenen Zyklen, also oder in der Häufigkeit machen, wie sich
das Kind eben wieder nicht beruhigt.
Also und ich kann sagen, meine Tochter hat sich nie beruhigt und ich bin aber, weil ich
glaube die Methode so verstanden hatte, zu lange mal draußen geblieben.
Ich glaube, das ist tatsächlich so, umso öfter du rein musst, desto länger sollst du diesen
Zeitraum verlängern.
Ich muss sagen, ich habe es auch ausprobiert mit meiner ersten Tochter, obwohl es eigentlich
gar keine Einschlafprobleme waren, ich habe mir das auch so ein bisschen, glaube ich,
einfach eingeredet, aber ich glaube, das ist dieses Brutale am Buch, weil eigentlich,
wie es geschrieben ist und so was, du gehst trotzdem sehr liebevoll mit dem Kind um, aber
dass du diese Zeiträume halt immer verlängerst um fünf Minuten und dann auch wirklich mal
einen langen Zeitraum draußen bleiben sollst und ich finde, das fühlt sich so unnatürlich
an und man sitzt vor dieser Tür und weint und denkt sich irgendwann, ne, ich kann das
nicht.
Also ja, so war es auch.
Also ich habe sie quasi zu lange brüllen lassen.
Das Mutterherz ist einmal collapsed, weiß nicht, rausgerissen worden und habe das dann
auch für immer abgebrochen und gesagt, ne, ist mir egal, ich bin jetzt einfach da und
wenn sie mich ja, wie auch immer geartet, braucht und mit rausnehmen und I don't care so.
Okay, aber jetzt mal so ein kleiner Sprung, weil sie ist ja zehn Jahre alt, das ist ja
schon nochmal ein bisschen was anderes, ne?
Wie sieht es denn jetzt aus?
Kleiner Sprung ist gut.
Ja, jetzt hat sie mich auf jeden Fall am liebsten auch dabei beim Einschlafen, aber ich glaube,
in ihrer Vorstellung soll ich einfach mit ihr zusammen ins Bett gehen halt um acht und
dann halt auch nicht mehr aufstehen.
Auch mal so ein Rückbezug auf das Thema der Folge, wie viel sie mitbekommt.
Vielleicht spürt sie auch, Mama muss mal zur Ruhe kommen.
Mama ist ganz aufgewühlt und kann abends nicht früh ins Bett gehen und du kommst ja halt
wirklich dann auch nicht zur Ruhe und machst dann irgendwie noch was am Handy oder am Laptop
oder wie auch immer oder guckst irgendwas, ne?
Du kannst nicht richtig abschalten, um diesen Schritt zu machen, dich schlafen zu legen.
Das ist ja glaube ich so das Hauptproblem, was ich verstanden habe und vielleicht spürt
sie auch das unterbewusst.
Aber so bin ich immer so?
Immer, immer?
Ist das eine Frage?
Ja, weil also das ist ja seit, ja ich weiß nicht, seit, sie will ja immer, dass ich das
mache, seit sie auf der Welt ist, möchte sie, dass ich da bin, um sie einstehen.
Was also, es hat sich tatsächlich aber auch schon ein bisschen aufgeweicht, wenn ich sage,
hey pass auf, ich muss noch xy, jetzt keine Ahnung, die Küche aufräumen, nochmal ein
Telefonat führen, Wäsche aufhängen wie auch immer, dann mosert sie zwar rum und findet
es nicht gut, aber es geht.
Ja, man muss dazu sagen, du hast halt diese Grenze auch nicht gezogen, du hast nicht gesagt,
du willst alt genug, du gehst alleine schlafen und ich sag dir gute Nacht und das wird, das
wird es ja dann auch sein, das ist ja auch klar, dass sie dann drauf besteht noch.
Ja, so viel zum Thema Grenzen nochmal, also mich auch an der Stelle abzugrenzen, ja fällt
mir sehr schwer, weil ich, ich würde mich nicht als Helikoptermama beschreiben, aber
ich würde schon, ich glaube ich habe so einen übermäßigen, ich möchte, dass es dir emotional
gut geht und versuchen dich aufzufangen.
So würde ich dich auch beschreiben, also ich finde nicht, dass du eine bist, die auf
dem Spielplatz irgendwie mal hinterher gerannt ist und Angst hatte, dass sie stürzt oder
was macht sie hier, was macht sie da, sondern eher wirklich, ich möchte einfach, dass mein
Kind emotional keine Belastung hat und lieber nimmst du das glaube ich auf dich, als dass
sie das tragen müsste.
Ich finde das ganz spannend mit dieser Abgrenzungsgeschichte im Bezug auch auf die Neurodermitis, weil
das ja auch hatte, finde ich irgendwie super interessant, das ist mir nie so klar gewesen,
ich hatte halt viel auch mit so TCM, also traditionell chinesischer Medizin zu tun und
habe mich damit beschäftigt, aber da waren ja einfach auch viele Konflikte zwischen ihrem
Vater und mir und wir haben uns ja auch kurz nach der Geburt getrennt, also als sie halt
ein Jahr war oder anderthalb.
Ich glaube ein Jahr, weißt du, wir haben uns ja, nee es muss.
Ein bisschen länger als ein Jahr, ich glaube so anderthalb Jahr war.
Weil als meine Tochter anderthalb war und deine zweieinhalb haben wir uns kennengelernt
und ihr wart nicht mehr zusammen.
Jaja genau.
Das heißt, du meintest neulich wartest du ein halbes Jahr vorher oder so, habt ihr euch
ungefähr getrennt.
Ja also muss sie so zwei maximal gewesen sein, aber ich glaube es war eher so anderthalb,
wir haben das auch ganz kurz versucht, weil er dann auch noch länger bei mir gewohnt hat,
dass er dann eine Wohnung gefunden hat, aber es war halt schon so, dass sie nicht nur an
der Neurodermitis sehr gelitten hat, die sie auch sehr früh bekommen hat, ich glaube mit
drei Monaten und dann war es aber so mit einem Jahr, anderthalb Jahren wurde es besser und
die ganze Haut war extrem offen und es war wirklich ein kurzer Zeitraum, in dem sie diese,
unter dieser Erkrankung gelitten hat, aber sehr, sehr heftig, also schlafen mit Kratzhandschuhen,
zwei große Exzeme im Gesicht.
So offene Haut im Gesicht.
Offene Haut, ja, also man hat sich auch nicht getraut ihr irgendwas anzuziehen, was bis
oben zuging, weil dann das Gesicht halt dran geklebt hat und das war wirklich sehr schmerzhaft
und ich hab, ich wusste, dass sie immer ein bisschen mit dem Bauch Probleme hatte, aber
ich hatte immer das Gefühl, dass sie auch emotional sehr sensibel ist und sie hatte
zum Beispiel auch viele andere Infekte wie Mittelohrenzündung und Mandelentzündung,
aber sehr, sehr häufig Mittelohrenzündung und man sagt in der traditionellen chinesischen
Medizin, dass Kinder, die zum Beispiel emotional irgendwie mit so Konflikten der Eltern zu
tun haben, dass die halt schneller Mittelohrenzündung bekommen und dass sie das nicht hören wollen
im übertragenen Sinne.
Damit habe ich mich schon sehr viel beschäftigt, was ich auch richtig verrückt fand, ich war
im Urlaub, ich bin schon sehr früh in den Urlaub alleine geflogen mit einer Freundin
immer und das erste Mal, da war sie so 11 oder 12 Monate alt, da war ich drei oder vier
Tage weg und da war sie halt mit ihrem Papa, die waren ja immer sehr eng, es war halt auch
alles super, außer dass sie mich danach nicht mehr angeguckt hat und mir nicht Hallo sagen
wollte und das zweite Mal, als ich weg war, war sie dann mit meiner Mutter, mit der sie
auch sehr eng ist und wir haben jetzt schon sehr früh, sind wir alle paar Wochen zu meiner
Mutter an die See gefahren und haben sie besucht, das heißt die beiden haben auch schon sehr
viel Zeit miteinander verbracht, da war sie fast zwei Jahre alt und ich war, ich glaube
in Lissabon für vier Tage und bin dann aber direkt, also als ich zurückgeflogen bin,
bin ich direkt an die See gefahren zu meiner Mutter, um die beiden dann zu besuchen und
die Kleine dann auch abzuholen und wollte aber noch ein paar Tage bleiben und sie meinte,
also meine Mutter meinte am Telefon, so nach ein, zwei Tagen hat sie zu mir gesagt, du,
deine Tochter ist ganz komisch, die ist ganz ruhig und da, also irgendwas stimmt nicht und so und ich
habe mir halt Sorgen gemacht, aber ich wusste auch nicht, was genau los ist und sie hat dann
immer gesagt, ich glaube, sie brütet irgendwas aus. Naja und dann bin ich halt zurückgeflogen und die
beiden haben mich dann vom Bahnhof abgeholt, weil ich mit dem Zug dann noch dahin fahren musste und
im Auto, da hat sie angefangen zu fiebern und es war wirklich so, Mama ist jetzt da, ich kann loslassen
und hatte dann eine Mittelohrentzündung und eine Mandelentzündung und es musste, also da gibt es
auch, das nächste Krankenhaus ist 60 Kilometer entfernt und dann ist zweimal dann auch am späten
Nachmittag, zwei Tage hintereinander der Notarzt gekommen, weil sie über 40 Fieber hatte und
wirklich richtig, richtig krank und da habe ich so gedacht, okay, sie hat einfach, weil sie mich so
vermisst hat, weil es so schlimm war, hat sie gewartet, also dieses Ausbrechen der Krankheit hat
sich so lange hingezögert, bis ich da war und bis sie sich gehen lassen konnte und da war für mich
irgendwie auch so klar, für mich macht das Sinn, dass so diese emotionalen, schwierigen Themen sich
körperlich äußern. Ja, erstmal vom Erzählen her empfinde ich das auch als plausibel. Ja. Aber
vielleicht an der Stelle kann man noch mal sagen, das ist ganz wichtig, das sind unsere Erfahrungen
und unsere Einschätzungen, kann ich behaupten, dass irgendwas so ist, also jedes Kind ist auch
anders und jede Erfahrung ist anders und jeder zieht andere Schlussfolgerungen daraus, das sind
unsere an der Stelle. Ich finde einfach das ganz wichtig, dass man das gesamte Spektrum sieht und
das finde ich auch gut, dass das mittlerweile immer mehr in der Schulmedizin auch ankommt,
das war zum Beispiel auch eine Ärztin, die mir das damals gesagt hat, mit diesen Mittelreizungen,
die aber auch naturheilkundliche Verfahren angeboten hat. Nochmal an der Stelle, was auch super wichtig
ist zu betonen, wie wir damit umgehen, wie viel unsere Kinder tragen und da ist auch wieder dieses
Thema, du hast es vorhin angerissen, Schuld. Nochmal ganz wichtig, weil ich glaube, wir können unsere
Kinder nicht vor allem schützen. Nein. Der Anspruch daran ist viel zu groß und daran geht man dann
irgendwie vielleicht auch zugrunde, wenn man sich sagt, irgendwie ich muss mein Kind abschirmen von
diesen negativen Gefühlen und es ist klar, dass wir Schuld empfinden, aber auch da sehe ich,
dass Kind irgendwie auch so als Individuum, was er seine eigenen Erfahrungen machen muss und jeder
Mensch verarbeitet irgendwie Dinge aus seiner Kindheit, die er so mitnimmt, aus Beziehungen,
aus dieser ganzen Entwicklung, die man so als Mensch durchmacht. Ja klar, also auf jeden Fall,
weil ich glaube, man darf sich schon bemühen, da gutes Handwerkszeug auch mitzugeben, wie man mit
Emotionen gut umgehen kann, dass man sie eben nennt, dass man sie auch haben darf. Meine Tochter hat,
ja manchmal, ja jetzt nicht mehr, aber ich weiß nicht, als sie so Kleinkindalter in der Kita war
zum Beispiel, jetzt sehe ich, also angenommen sie ist gestürzt und hat sich ganz doll wehgetan,
dann hat sie sich eher steif gemacht und wie so diesen Schmerz, den sie gerade hat, versucht fest
zu halten, also den eben nicht zu spüren und eben nicht rauszulassen, indem sie weint oder so,
sondern sie hat versucht zu verhindern, dass sie weint, sie wollte auch nicht weinen, das hat sie
mir auch mal gesagt, ich will nicht weinen, so nach dem Motto weinen ist was schlechtes, dann bin ich
auch gefragt, wo sie das wohl her hat, von mir auf jeden Fall nicht, ja und eben dieses ganz doll
steif machen und das hat mich, ja also meine Bemühung war da immer zu sagen, hey ich lade dich ein,
deine Gefühle zu fühlen, so die kommen in Wellen und die gehen auch wieder und das ist gut und das
muss raus und das ist alles ganz normal und das ist auch gut darüber zu sprechen und so weiter.
Ja ich finde das ganz toll, dass wir zum Beispiel das so reflektieren, das anerkennen, was unsere
Kinder auch mal durchmachen, sei es so in der Schule irgendein Stress oder mit Freundinnen oder
irgendwelche Misserfolge oder wie auch immer, dass wir das sehen, anerkennen, dass wir mit denen
darüber sprechen und super offen dafür sind und nicht dieses, was man selber vielleicht irgendwie
in unserer Generation eher hatte, du bist zu weich, du bist zu sensibel und das ist halt nun mal so,
das war schon immer so, stell dich nicht so an, genau und ich merke einfach bei meiner Tochter
immer wieder, dass sie so dankbar ist, dass sie mir alles erzählen kann, manchmal in manchen
Streitigkeiten mit ihren Freundinnen würde ich mich auch gern einmischen, dann weiß ich aber so,
okay sie braucht mich fürs Vertrauen so, sie kann es einfach erzählen. Und für den Austausch,
genau, so Perzeptive Einholung. Ja sie muss es irgendwie trotzdem alleine durchmachen, ich kann
nur so im Hintergrund quasi ihre Stütze sein, aber ihre Konflikte jetzt mit elf Jahren muss
und will sie irgendwie auf ihre Art und Weise auch austragen, sage ich mal. Ja aber ist auch gut,
ist doch auch irgendwie auch gesund zu sagen, ne Mama ich mach das jetzt alleine. Ja aber es ist
schwer, ne? Es ist schwer. Ja, es gehört dazu. Oder meinst du es ist für dich schwer, das so daneben
zu stehen sozusagen und nicht eingreifen zu können? Ja, mich eingreifen zu können. Ja, das hatte ich
wiederum schon im Kindergartenalter, also da gab es auch eine Situation, wo ich dachte also das andere
Kind hat sich so daneben genommen und ich möchte gerne eigentlich mit der Mutter und mit der Frau
in der Kita sprechen und so weiter und meine Tochter meinte, nee auf keinen Fall, macht das bitte
nicht. Das war für mich sehr sehr schwer, mich da zurückzuhalten. Ich frag mich eigentlich bis heute,
ob das das Richtige war. Ich hab's mit der Mutter am Ende nicht angesprochen, ich hab's dann irgendwann
mal bei so einem Beurteil oder was hat man da so Gespräche? Entwicklungsgespräche? Entwicklungsgespräche,
ja danke, bei einem Entwicklungsgespräch angesprochen, aber ja eben nicht mit der Mutter so wie meine
Tochter das auch gerne gehabt hätte. Ich glaube du hast das ganz richtig gemacht. Ich glaube, dass man
sich schon sehr zurückhalten muss, weil gerade wenn es jetzt um Themen so was wie Ausgrenzung oder
Mobbing geht oder sowas, dann ist es auch wichtig, dass man sich da, dass man da ganz vorsichtig ist
als Eltern, weil man denkt immer man macht dann was Gutes für die Kinder, aber diese ganze Dynamik
wird meistens nur noch schlimmer und es ist wichtig im Kontakt mit seinem Kind zu bleiben und auch
wichtiger das zu machen, als dass man irgendwie fürs Kind einspringt. Ja aber ich meine, im Kindergartenalter
darf man glaube ich noch Anwalt sein. Ja das hat sich ja auch ganz gut aufgelöst. Du siehst ja,
deine Tochter ist ja dann nochmal in die andere Kita gekommen und hat ja auch super viele Freunde
und versteht sich mit allen gut. Ich glaube, das ist jetzt eine Erfahrung, die sie gemacht hat, die
nicht schön war, aber... Ich hab ihr das neulich noch mal erzählt, sie wusste das gar nicht mehr.
Ja siehst du, vielleicht ist es gar nicht mehr so. Ja wichtig für sie sag ich mal. Uns interessiert
natürlich, wie ihr das seht. Denkt ihr, dass unsere Kinder wirklich so viel mitbekommen? Also dazu
nochmal ganz kurz, es gibt auch wirklich viele Leute, die vor ihren Kindern immer ihre ganzen
Probleme darlegen, ausbreiten oder vor den Kindern über die ihre Irrkrise sprechen mit ihren Freundinnen
oder was weiß ich und dann denken die Kinder hören nicht zu. Die hören alles Leute. Ja ja. Ja und
unsere Frage ist, wie steht ihr dazu? Was denkt ihr, was Kinder unbewusst auch mitnehmen? Zum
Beispiel von so emotionalem Ballast der Eltern. Wie viel bekommen Kinder da mit und wie geht
ihr damit um? Genau, wie geht ihr damit um? Erzählt ihr euren Kindern alles oder versucht ihr auch schon
eure Kinder auch viel fernzuhalten von solchen Problemen, die sag ich mal vielleicht auch noch
nicht so unbedingt für Kinder geeignet sind? Lass es uns auf jeden Fall wissen. Ja und dann freuen
wir uns auf eine neue Folge mit euch. Bis zum nächsten Mal. Wir sind gespannt. Ciao.
Wenn ihr wissen wollt, wie unsere Story weitergeht, wenn ihr uns auf unserer
Reise begleiten wollt und hören möchtet, wie wir mit all dem umgehen, dann bleibt unbedingt dran.
Abonniert den Podcast, aktiviert die Glocke und verpasst keine Folge von MAMES ON THE EDGE.
Uns hört ihr wöchentlich auf allen gängigen Podcastplattformen. Und an alle Mamas da draußen,
ihr seid nicht allein. Wir hören uns.
MAMES ON THE EDGE
Feedback geben
Dir gefällt der Podcast und Du möchtest das mal loswerden? Du hast Tipps für neue Themen oder magst über den Inhalt bestimmter Folgen diskutieren? Dann wähle im Formular die jeweilige Episode aus und schreib uns eine Nachricht. Vielen Dank für Dein Feedback!